Fünf Jahre zu spät kommt die Darmkrebsvorsorge für Männer, kritisiert Professor Jürgen Riemann von der Stiftung LebensBlicke.
Fünf Jahre zu spät kommt die Darmkrebsvorsorge für Männer, kritisiert Professor Jürgen Riemann von der Stiftung LebensBlicke.
Fünf Jahre zu spät kommt die Darmkrebsvorsorge für Männer, kritisiert Professor Jürgen Riemann von der Stiftung LebensBlicke.
Die Europäische Kommission hat Ameluz® in Kombination mit der photodynamischen Tageslichttherapie (Tageslicht-PDT) zugelassen, teilt die Biofrontera AG mit .
Das Krebsscreening gesunder Menschen führt stets zu einem Dilemma: Die Chance, einen bösartigen Tumor aufzuspüren, ist beim Einzelnen äußerst gering, dagegen ist die Gefahr für ein falsch-positives Ergebnis und eine unnötige diagnostische Prozedur erhöht.
Mehr Schaden als Nutzen: In den USA gibt es weiterhin keine Empfehlung für das Screening auf Ovarialtumoren. Die Mortalität lässt sich damit nicht senken und es kommt zu unnötigen Operationen.
Mehr Schaden als Nutzen: In den USA gibt es weiterhin keine Empfehlung für das Screening auf Ovarialtumoren. Die Mortalität lässt sich damit nicht senken und es kommt zu unnötigen Operationen.
Stillstand bei der Darmkrebsvorsorge! Das werfen die Initiatoren für ein organisiertes Darmkrebsscreening Politik und Selbstverwaltung vor.
Darmkrebsvorsorge kann Leben retten – und doch gibt es noch immer kein organisiertes Einladungsverfahren. Fachgesellschaften und Verbänden reißt nun der Geduldsfaden.
Anomalien von Größe oder Steifigkeit der Blutkörperchen sind charakteristisch für Infektionen wie Malaria oder Leukämie. Mit der Verformbarkeitszytometrie lassen sie sich in wenigen Minuten ermitteln.
Die Niedergelassenen Gastroenterologen und weitere Fachverbände wollen nicht länger auf das überfällige Einladungsverfahren zum Darmkrebs-Screening warten. Sie gehen mit einem eigenen Konzept in die Offensive.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222