Mit einer Telefonaktion wollen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und die Stiftung LebensBlicke auf das kommende Einladungsverfahren zur Teilnahme an der Darmkrebsfrüherkennung aufmerksam machen.
Mit einer Telefonaktion wollen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und die Stiftung LebensBlicke auf das kommende Einladungsverfahren zur Teilnahme an der Darmkrebsfrüherkennung aufmerksam machen.
Das Risiko, nach langjährigem Rauchen an Lungenkrebs zu sterben, wird durch ein Low-dose-CT-Screening gesenkt: Signifikant ist der Effekt nach Ergebnissen einer DKFZ-Studie aber nur bei Frauen.
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am Donnerstag die Aufnahme des Oncotype DX Tests bei Brustkrebspatientinnen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am Donnerstag die Aufnahme des Oncotype DX Tests bei Brustkrebspatientinnen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.
Eine Umfrage hat ergeben, wie wichtig den Bürgern der UV-Schutz ist. Insbesondere aus Angst vor Karzinomen der Haut schmieren die Deutschen sich fleißig ein – und bekommen trotzdem Sonnenbrand.
Bei Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region bringt Pembrolizumab Vorteile beim Gesamtüberleben.
Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) eingestellt.
Die Europäische Kommission hat die Umwandlung der bedingten Zulassung von Pixuvri® (Pixantron) in eine reguläre Zulassung als Monotherapie zur Behandlung erwachsener Patienten mit mehrfach rezidiviertem oder refraktärem aggressivem Non-Hodgkin-B-Zelllymphom genehmigt.
Axicabtagen-Ciloleucel (Yescarta®) von Kite und Gilead ist eine gegen das Antigen CD19 gerichtete Immuntherapie mit genetisch modifizierten autologen T-Zellen. Die neue Therapieoption mit kurativem Potenzial wird bei Patienten mit rezidivierten oder refraktären aggressiven großzelligen
Für Hausärzte gibt es seit dieser Woche eine neue Leitlinie: Sie soll vor „Über- und Unterversorgung“ schützen. Die Empfehlungen sind jedoch nicht neu.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222