Für Männer mit benigner Prostatahyperplasie, die den 5-alpha-Reduktasehemmer Finasterid einnehmen, gibt es eine gute Nachricht: Sie müssen nicht fürchten, an höhergradigem Prostatakrebs zu erkranken.
Für Männer mit benigner Prostatahyperplasie, die den 5-alpha-Reduktasehemmer Finasterid einnehmen, gibt es eine gute Nachricht: Sie müssen nicht fürchten, an höhergradigem Prostatakrebs zu erkranken.
Finasterid senkt das Risiko an Prostatakrebs zu sterben nach neuen Langzeitdaten nicht signifikant. Es erhöht aber wohl nicht das Risiko für höhergradige Tumoren, das frühere Analysen nahegelegt hatten.
Der PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor Pembrolizumab ist seit Kurzem auch zur adjuvanten Therapie bei malignem Melanom zugelassen.
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und der Gesundheitskiosk Billstedt-Horn kooperieren bei der Betreuung von onkologischen Patienten.
Bei fortgeschrittenen Hauttumoren ist an der Universitätsmedizin Mainz jetzt auch die Behandlung mit Elektrochemotherapie möglich.
Wenn Hochrisikopatienten länger als 90 Tage auf die radikale Prostatektomie warten müssen, steigt ihr Risiko für ein biochemisches Rezidiv, so das Ergebnis einer kanadischen Untersuchung.
Die Merck KGaA hat mit GlaxoSmithKline eine Allianz zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung ihres experimentellen Wirkstoffs „M7824“ geschlossen.
Mit einem neu entwickelten Fragebogen lässt sich die Lebensqualität von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren gut erfassen.
Eigentlich ist es ein sehr ineffizienter Vorgang, die Metastasierung. Denn nur 0,01 Prozent aller Tumorzellen im Blut schaffen es, sich nach dem Lösen vom Primärtumor erfolgreich etwa im Gehirn anzusiedeln.
Um wirksam gegen die schwer zugänglichen Hirnmetastasen vorgehen zu können, entwickeln Onkologen unter anderem antiangiogenetische Strategien. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.
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