Im Aktionsbündnis „InfeCtion.Sucht.Versorgung“ rücken AbbVie und Sanofi Patienten mit Suchterkrankungen in den Fokus.
Im Aktionsbündnis „InfeCtion.Sucht.Versorgung“ rücken AbbVie und Sanofi Patienten mit Suchterkrankungen in den Fokus.
Neuronale Antikörper sind bei Melanompatienten einer Berliner Studie zufolge ein unabhängiger Risikofaktor für kognitive Einbußen.
Nach Prüfung vorhandener Daten zu lang anhaltenden sexuellen Störungen im Zusammenhang mit einer Therapie mit Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) – auch nach deren Absetzen
Therapieresistente Depressive profitieren nach einer erfolgreichen Esketamin-Behandlung von einer Erhaltungstherapie: Die Rückfallrate ist weniger als halb so hoch wie bei einem Absetzen des Wirkstoffs.
Nach Verletzung des peripheren Nervensystems können sich geschädigte Nervenzellen regenerieren. Wichtig hierbei sind die Axone.
Anders als im Tiermodell kann der Wirkstoff EGCG aus grünem Tee eine parkinsonähnliche Neurodegeneration nicht bremsen – auch nicht hochdosiert. An anderer Stelle fanden die Wissenschaftler aber Forschungsbedarf.
Viele Patienten mit Opioid-induzierter Obstipation sprechen von sich aus das Problem nicht an. Dabei ist effektive Hilfe möglich.
Das erhöhte Sterberisiko von Diabetikern mit Depressionen lässt sich mit Psychopharmaka deutlich senken, berichten Ärzte aus Taiwan. Sie appellieren an Diabetologen, Zuckerkranke regelmäßig auf Depressionen zu screenen.
Bestimmte MS-Mittel könnten auch bei einem akuten Schlaganfall hilfreich sein: Sie unterbinden eine T-Zell-getriggerte Thrombusentzündung und können so offenbar eine Infarktexpansion nach erfolgreicher Reperfusion verhindern.
Cariprazin (Reagila®) von Recordati ist ein neues atypisches Antipsychotikum zur Behandlung von Schizophrenie-Patienten. Es ist ein Partialagonist an D2- und D3-Dopaminrezeptoren mit hoher Affinität zum D3-Rezeptor.
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