Die Ärztevereinigung IPPNW schlägt angesichts des siebten Jahrestages der Havarie des Meilers Fukushima Daiichi Alarm. Sie sieht massive Defizite bei der onkologischen Diagnostik und Therapie der jüngeren Katastrophenopfer.
Die Ärztevereinigung IPPNW schlägt angesichts des siebten Jahrestages der Havarie des Meilers Fukushima Daiichi Alarm. Sie sieht massive Defizite bei der onkologischen Diagnostik und Therapie der jüngeren Katastrophenopfer.
In einem aktuellen Beschluss bescheinigt der GBA den Nutzen des ultraschall-gesteuerten hochintensiven fokussierten Ultraschalls (HIFU) Bei Pankreskrebs.
Im Videointerview spricht Prof. Dr. Stephanie E. Combs von der TU München über das Potenzial der Strahlentherapie, wenn der Krebs nicht mehr heilbar ist.
Die MRT ist theoretisch nicht nur sensitiv, sondern, bezogen auf relevante Befunde, auch spezifisch genug, um zum Lungenkrebsscreening eingesetzt zu werden. Was spricht also dagegen?
Eine Natriumfluorid-PET/CT liefert zusätzliche Hinweise darauf, wie schnell und wo genau ein Bauchaorten-Aneurysma in Zukunft wächst.
Forscher entwickeln einen Computertomografen, mit dem sich bestimmte Bereiche des Körpers besser und mit geringerer Strahlenbelastung darstellen lassen.
Auf den ersten Blick ist es ein durchaus positiver Nebeneffekt der bildgebenden Diagnostik: Durch den vermehrten Einsatz der Computertomografie (CT) hat die Inzidenz von zufällig entdeckten, asymptomatischen Nierenzellkarzinomen signifikant zugenommen.
Auf den ersten Blick ist es ein durchaus positiver Nebeneffekt der bildgebenden Diagnostik: Durch den vermehrten Einsatz der Computertomografie (CT) hat die Inzidenz von zufällig entdeckten, asymptomatischen Nierenzellkarzinomen signifikant zugenommen.
Die Strahlungsbelastung bei einer CT von Thorax oder Abdomen halten US-amerikanische Ärzte für ein geringeres Problem als das Risiko unnötiger Eingriffe – insbesondere an den Nieren.
Die Strahlungsbelastung bei einer CT von Thorax oder Abdomen halten US-amerikanische Ärzte für ein geringeres Problem als das Risiko unnötiger Eingriffe – insbesondere an den Nieren.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222