Forscher weisen Einschätzungen von WHO und EU zurück, nach denen zwischen maßvoller Solariumnutzung und erhöhtem Melanom-Risiko eine Kausalität besteht.
Forscher weisen Einschätzungen von WHO und EU zurück, nach denen zwischen maßvoller Solariumnutzung und erhöhtem Melanom-Risiko eine Kausalität besteht.
Bereits lange therapeutisch genutzte Präparate können auch bei neuen Indikationen Erfolg haben. Ein Beispiel ist Dimethylfumarat, das nun bei einem kutanen Lymphom geprüft wird.
Bei Männern, die aufgrund einer BRCA-Mutation ein erhöhtes genetisches Risiko für Prostatakrebs haben, hat der PSA-Spiegel einen höheren Vorhersagewert als bei Männern ohne diese Mutation. Die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit liefert aber auch bei ihnen keine zusätzliche Information.
Mithilfe eines neu entdeckten Wirkstoffs ist es Forschern gelungen, das Wachstum von Tumoren auszuschalten und gleichzeitig eine Metastasierung zu stoppen.
Jeder dritte Patient mit Hodenkrebs erhält eine andere Therapie als ursprünglich vorgesehen, wenn sein behandelnder Arzt nach der Diagnose eine Zweitmeinung bei einem ausgewiesenen Experten einholt.
Die Europäische Kommission hat das Bevacizumab-Biosimilar MVASI® zugelassen, teilen die Unternehmen Amgen und Allergan mit.
Die Zulassung von Yervoy® (Ipilimumab) ist von der Europäischen Kommission erweitert worden: Die Arznei ist jetzt auch indiziert bei Kindern und Jugendlichen ab einem Alter von zwölf Jahren mit fortgeschrittenem (nicht resezierbarem oder metastasierendem) Melanom, wie das Unternehmen Bristol-Myers
Zubereitungen mit speziellen-Hefezellen (Saccharomyces boulardii) sollten bei Schwerkranken, etwa bei Durchfällen, nicht eingesetzt werden. Die Liste der Kontraindikationen wurde entsprechend aktualisiert.
Wer sich zu Hämophilie und Hämostaseologie auf den neuesten Stand bringen möchte: Das „3. Hämostase Update“ am 27. und 28. April 2018 in Berlin ist eine gute Gelegenheit dazu.
Ersten Studiendaten zufolge profitieren manche Patienten mit rezidivierendem Glioblastom von der CAR-T-Zell-Therapie.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222