Um die geeignete und vor allem wohnortnahe Betreuung betroffener Patienten sicherzustellen, wurde vor zehn Jahren das bundesweite „Netzwerk Schweres Asthma“ ins Leben gerufen.
Um die geeignete und vor allem wohnortnahe Betreuung betroffener Patienten sicherzustellen, wurde vor zehn Jahren das bundesweite „Netzwerk Schweres Asthma“ ins Leben gerufen.
Unspezifische Kreuzschmerzen verschwinden bei 85 Prozent der Betroffenen spontan. Wie also vorgehen? Empfehlungen liefert die überarbeitete Versorgungsleitlinie.
Werden ältere COPD-Patienten erstmals mit einem Opioid behandelt, ist Vorsicht angesagt. Eine Studie wies für diese Patienten ein erhöhtes Risiko für einen Herztod nach.
Trotz des hohen Risikos für eine Pneumokokken-Pneumonie sind nur wenige Senioren geimpft. Die STIKO appelliert daher für eine bessere Umsetzung der Impf-Empfehlungen.
Durch pneumologische Reha lässt sich die Zahl erneuter Rehospitalisierungen nach Exazerbation deutlich senken.
Patienten mit COPD meiden aus Angst vor Atemnot häufig körperliche Aktivitäten. Das ist ein großer Fehler, denn Dyspnoe, Belastbarkeit und Lebensqualität lassen sich durch gezielte Bewegungstherapie deutlich verbessern.
Patienten mit COPD meiden aus Angst vor Atemnot häufig körperliche Aktivitäten. Das ist ein großer Fehler, denn Dyspnoe, Belastbarkeit und Lebensqualität lassen sich durch gezielte Bewegungstherapie deutlich verbessern.
Patienten mit COPD meiden aus Angst vor Atemnot häufig körperliche Aktivitäten. Das ist ein großer Fehler, denn Dyspnoe, Belastbarkeit und Lebensqualität lassen sich durch gezielte Bewegungstherapie deutlich verbessern.
Es wird geschätzt, dass die Hälfte aller COPD-Patienten nicht diagnostiziert und damit nicht erkannt wird. Die Erkrankung verläuft aber meist progredient.
Doppelt ungünstig: Adipöse Raucher haben wohl ein erhöhtes Risiko für Alopezie. Ein entsprechender Zusammenhang wird aufgrund der Ergebnisse einer italienischen Studie vermutet.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222