Unter dem Motto „Risiko senken Lebenszeit verlängern“ ist die Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ am 2. Mai 2017 in Mainz an den Start gegangen.
Unter dem Motto „Risiko senken Lebenszeit verlängern“ ist die Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ am 2. Mai 2017 in Mainz an den Start gegangen.
Das britische Start-up Brainomix kooperiert mit der von Boehringer Ingelheim geförderten „Angels Initiative“ zur Schlaganfallversorgung.
Der kreative Tausendsassa Ralph Ruthe macht Gesundheitsaufklärung bunt und unterhaltsam. In einem neuen Video widmet er sich dem Thema Schlaganfall.
Mehr Diagnosen oder wirklich mehr Schlaganfälle? Einer US-Analyse zufolge hat die Inzidenz von Schlaganfällen bei unter 55-Jährigen in zehn Jahren um 20 bis 40 Prozent zugenommen. Verschiedenen Gründe dafür werden diskutiert.
Nicht jede Stroke Unit kann eine endovaskuläre Therapie anbieten. Deshalb werden Modelle erprobt, um geeignete Patienten rasch in Thrombektomie-Zentren zu bringen. Bewährt hat es sich nach Ansicht von Professor Gerhard Hamann, in nahen kleineren Zentren bereits mit der Lyse zu beginnen.
Die Telestroke-Netzwerke gelten in Deutschland als große Erfolgsgeschichte. Immer mehr Regionen bauen entsprechende Strukturen auf, zuletzt in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Viele denken schon weiter und sehen die Schlaganfall-Telekonsile als Blaupause einer regional strukturierten Telemedizin
Eine Auswertung von Daten aus verschiedenen Ländern der Erde zeigt, auf welche Risikofaktoren Ärzte und Patienten achten sollen.
Morgen ist der Tag des Schlaganfalls: Die Zahl der Erkrankungen nimmt zu der Schlaganfall ist in Deutschland die dritthäufigste Todesursache.
Jährlich ereignen sich in Deutschland rund 270.000 Schlaganfälle. Etwa 200.000 davon sind erstmalige Ereignisse.
Überleben Patienten mit Vorhofflimmern eine Hirnblutung, sollten Ärzte bald wieder mit der oralen Antikoagulation beginnen: Sterbe- und Schlaganfallrate sind dann geringer und das funktionelle Ergebnis nach einem Jahr ist besser als ohne Antikoagulation.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222