Schnellstmöglich zur bestmöglichen Therapie, so lautet die Maßgabe bei Schlaganfallpatienten. Was möglich ist und wie schnell, hängt aber von den Umständen ab. Das gilt besonders dann, wenn größere Gefäße verschlossen sind.
Schnellstmöglich zur bestmöglichen Therapie, so lautet die Maßgabe bei Schlaganfallpatienten. Was möglich ist und wie schnell, hängt aber von den Umständen ab. Das gilt besonders dann, wenn größere Gefäße verschlossen sind.
Bei Apoplexie-Patienten mit Pusher-Symptomatik ist ein robotergestütztes Gangtraining offenbar deutlich wirksamer als eine konventionelle Physiotherapie. Darauf deutet eine kleine deutsche Studie.
Kryptogener Schlaganfall, schwere Niereninsuffizienz oder Adipositas permagna: Zu diesen Fällen gibt es für den Einsatz der neuen direkten oralen Antikoagulanzien noch wenig Daten. Eine Expertin gibt Tipps, worauf Ärzte achten sollten.
Kryptogener Schlaganfall, schwere Niereninsuffizienz oder Adipositas permagna: Zu diesen Fällen gibt es für den Einsatz der neuen direkten oralen Antikoagulanzien noch wenig Daten. Eine Expertin gibt Tipps, worauf Ärzte achten sollten.
Patienten, die nach überstandener Sepsis aus der Klinik entlassen werden, tragen einige Wochen lang ein hohes Risiko für Herz- und Hirninfarkte. Am höchsten ist die Gefahr in der ersten Woche, so das Ergebnis einer Studie aus Taiwan.
Mit einem roboterassistierten Training lassen sich motorische Defizite nach einem Schlaganfall reduzieren. In einer Pilotstudie mit zehn Patienten wurden Bewegungsabläufe sowie die Kraft verbessert.
Zerebrale Mikroblutungen sind ein Indikator für ein erhöhtes Risiko symptomatischer Hirnblutungen. Die Hinzunahme des Biomarkers verbessert in bestimmten Fällen die Aussagekraft des HAS-BLED-Scores.
Die pharyngeale elektrische Stimulation (PES) hilft Schlaganfallpatienten mit Tracheotomie gegen die Dysphagie, wie eine Studie ergeben hat.
Neun Kliniken in Ostsachsen und Südbrandenburg schließen sich zu einem neurovaskulären Netzwerk zusammen und werden entsprechend zertifiziert.
Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralien senken nicht das Risiko, an Hirninfarkt oder Herzkrankheit zu sterben, so eine Studie.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222