In mehr als 30 Vorträgen, Workshops und Mitmachaktionen zum Weltdiabetestag können sich Interessierte am 19. November in Berlin über die Erkrankung informieren.
In mehr als 30 Vorträgen, Workshops und Mitmachaktionen zum Weltdiabetestag können sich Interessierte am 19. November in Berlin über die Erkrankung informieren.
Schulung und Beratung bei der Versorgung von Diabetes-Patienten mit Hypoglykämie-Risiko kommen nach Meinung vieler Ärzte im EBM immer noch zu kurz. Eine Alternative kommt im Südwesten gut an.
Über sechs Millionen Diabetiker gibt es in Deutschland Tendenz steigend. Pünktlich zum Welt-Diabetestag wurde nun eine Studie zum Ernährungsverhalten präsentiert.
Das Hausarztprogramm „BKK.Mein Hausarzt“ ermöglicht eine intensivierte Betreuung von Diabetes-Typ 2-Patienten in der Hausarztpraxis. Darauf haben die Vertragspartner, die Betriebskrankenkassen, der Hausärzteverband Baden-Württemberg und Medi Baden-Württemberg hingewiesen.
Eine Studie der Uni Hamburg zeigt: Gesunde Ernährung scheitert bisher oft auch am Preis. Der Ausweg: das Mehrwertsteuersystem „Ampel Plus“
Eine Studie der Uni Hamburg zeigt: Gesunde Ernährung scheitert bisher oft auch am Preis. Der Ausweg: das Mehrwertsteuersystem „Ampel Plus“.
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE), Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), sucht 12.000 gesunde Erwachsene, die sich am Citizen Science-Projekt DIRIKO beteiligen, einer Studie zur Diabetes-Risikoprävention.
Eine Gruppe aus Bielefeld hat den Diabetes-Kids-Rap-Wettbewerb gewonnen. „Die Ärzte Zeitung“ zeigt die Gewinner im Video.
15.000 Menschen zwischen 35 und 74 Jahren haben die Forscher für die Gutenberg-Gesundheitsstudie von 2007 bis 2012von oben bis unten durchleuchtet und so neue Gene für Erkrankungen identifiziert.
Warum Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes in den Industrieländern deutlich zunehmen, ist ungeklärt. Im Kreis der Verdächtigen taucht aber regelmäßig der steigende Gebrauch von Antibiotika auf.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222