Unter einer Therapie bei Hypothyreose sollte der TSH-Wert im Normbereich liegen. Eine Übertherapie allerdings erhöht die Mortalitätsrate stärker als gar nicht zu therapieren.
Unter einer Therapie bei Hypothyreose sollte der TSH-Wert im Normbereich liegen. Eine Übertherapie allerdings erhöht die Mortalitätsrate stärker als gar nicht zu therapieren.
Wissenschaftler und Ärzte der Medizinischen Fakultät an der TU Dresden und dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus sollen künftig in einem deutschlandweit einzigartigen Zentrum zur Diagnostik, Therapie und Vorbeugung von Diabetes zusammen arbeiten.
Auch Typ-1-Diabetiker werden immer älter. Damit gewinnt das Thema Transition an Bedeutung. Das gilt vor allem für betagte Patienten.
In sozial schwachen Regionen Deutschlands erhalten junge Typ-1-Diabetiker deutlich seltener Insulin-Analoga, Pumpen und CGM-Systeme, so eine aktuelle Analyse des DZD.
Eine neue orale Formulierung des GLP-1-Agonisten Semaglutid, der derzeit noch subkutan appliziert werden muss, hat in der PIONEER-6-Studie die gestellten Ansprüche an die kardiovaskuläre Sicherheit voll erfüllt.
Eine Behandlung mit Testosteron kann bei depressiven Männern die Stimmung verbessern, berichten Dresdner Forscher. In einer Metaanalyse zeigt sich: Der Erfolg hängt von der Dosis ab.
Die Mehrzahl der Typ 2-Diabetiker stirbt an einem zerebro- oder kardiovaskulären Ereignis. Bei der Auswahl des Antidiabetikums sollte dies berücksichtigt werden, zumal für GLP-1-Rezeptoragonisten positive Ergebnisse von Endpunktstudien vorliegen.
Das integrierte Personalisierte Diabetes-Management (iPDM) hilft Patienten mit Typ-2-Diabetes offenbar dabei, ihre individuellen Therapieziele besser zu erreichen. Das zeigen die Ergebnisse des Studienprogramms PDM-ProValue.
Bei Diabetikern gibt es mehr als 70 Hautveränderungen. Von besonderer Bedeutung sind Lipodystrophien. Denn diese haben unmittelbare Folgen für die Insulin-Therapie.
Ein diabetisches Fußsyndrom (DFS) gehört zu den schlimmsten Folgeschäden des Diabetes. Meist wird es durch eine Polyneuropathie begünstigt, die verhindert, dass die Patienten rechtzeitig Schmerzen und Veränderung an den Füßen spüren.
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