Nach reichlichem Genuss von Energy-Drinks entwickelt ein junger Patient einen Vorderwandinfarkt. Die Diagnostik zeigt einen überraschenden Befund – und wirft zusätzlich Fragen auf.
Nach reichlichem Genuss von Energy-Drinks entwickelt ein junger Patient einen Vorderwandinfarkt. Die Diagnostik zeigt einen überraschenden Befund – und wirft zusätzlich Fragen auf.
Hypertoniker mit niedriger Thrombozytenzahl und hohen Homocysteinwerten sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken.
Die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen sind groß, ihre Umsetzung ist anspruchsvoll. Wie das praktisch gelingen kann, skizziert die neue Publikation des „Frankfurter Forums“.
Möglicherweise hat die Behandlung mit Warfarin ein krebshemmendes Potenzial. Zumindest ist die regelmäßige Einnahme des Antikoagulans mit einer verringerten Krebsinzidenz assoziiert, so eine Studie.
Meer oder Berge? Auto oder Flugzeug? Solche Fragen stellen sich für herzinsuffiziente Patienten, wenn sie ihre Urlaubsreise planen. Ärzte sind dann als kompetenter Ratgeber gefragt.
Bei medikamentöser antihypertensiver Therapie war in einer US-Studie das Demenzrisiko deutlich reduziert. Darauf weist die Deutsche Hochdruckliga (DHL) hin.
Methyldopa, ein auch bei Schwangerschaft einsetzbarer Blutdrucksenker, ist derzeit nur eingeschränkt verfügbar. Ein Hersteller scheint aber lieferfähig zu sein.
Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren.
Frauen haben in allen europäischen Ländern eine deutlich höhere Lebenserwartung als Männer, die zusätzlichen Jahre bescheren ihnen jedoch selten Freude.
Liegt der Symptombeginn bei Schlagfall einige Stunden zurück, kommt eine Thrombolyse eigentlich nicht infrage. Forschern ist es nun gelungen, Patienten für die Therapie auszuwählen, auch ohne den Zeitpunkt des Insults zu kennen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222