Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten.
Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten.
Wie Arterien und Makrophagen Durchblutungsstörungen gemeinsam entgegenwirken, haben Forscher herausgefunden.
Bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern bescheinigt eine neue Studie der Katheter-gestützten Ablation einen prognostischen Nutzen.
In dem europaweiten Forschungsprojekt CHRODIS+ unter Beteiligung von Universität und Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wird in verschiedenen Studien untersucht, wie chronische Krankheiten künftig besser versorgt oder ganz vermieden werden können.
Würde Rivaroxaban in der Sekundärprävention nach kryptogenem Hirninsult Rezidiven besser vorbeugen als ASS? Eine Studie, die dies klären sollte, ist jetzt mangels Aussicht auf Erfolg vorzeitig gestoppt worden.
Würde Rivaroxaban in der Sekundärprävention nach kryptogenem Hirninsult Rezidiven besser vorbeugen als ASS? Eine Studie, die dies klären sollte, ist jetzt mangels Aussicht auf Erfolg vorzeitig gestoppt worden.
Würde Rivaroxaban in der Sekundärprävention nach kryptogenem Hirninsult Rezidiven besser vorbeugen als ASS? Eine Studie, die dies klären sollte, ist jetzt mangels Aussicht auf Erfolg vorzeitig gestoppt worden.
Eine Metaanalyse bestätigt die Überlegenheit von Tinzaparin versus Vitamin-K-Antagonist zur TVT-Rezidivprophylaxe bei Tumorpatienten.
Depressionen und Ängste können Infarktpatienten die Rückkehr in den Job erschweren. Doch viele schaffen es vorausgesetzt, sie nutzen ihre Möglichkeiten. Eine dänische Studie vermittelt einen tiefen Einblick in die Hintergründe.
Depressionen und Ängste können Infarktpatienten die Rückkehr in den Job erschweren. Doch viele schaffen es vorausgesetzt, sie nutzen ihre Möglichkeiten. Eine dänische Studie vermittelt einen tiefen Einblick in die Hintergründe.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222