Der BMI wird viel genutzt für die kardiovaskuläre Risikokalkulation. Die ganze metabolische Wahrheit spiegelt er offenbar nicht.
Der BMI wird viel genutzt für die kardiovaskuläre Risikokalkulation. Die ganze metabolische Wahrheit spiegelt er offenbar nicht.
Haben Frauen dünne Beine, aber einen dicken Bauch, ist ihr Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfall erhöht. Das gilt selbst dann, wenn ihr Body-Mass-Index normal ausfällt.
Eine Herzinsuffizienz bleibt bei vielen COPD-Patienten unerkannt und unbehandelt. Das legen Daten der deutschen COSYCONET-Kohorte nahe.
Synkopen sind Symptome, keine Krankheit. Was ihnen zugrunde liegt, kann harmlos oder lebensgefährlich sein. Zehn Punkte helfen bei der Abklärung.
Die Gefahren potenzieller Interferenzen mit Herzschrittmachern, implantierten Defibrillatoren und Co. verunsichern viele Träger. Nun geben Kardiologen und Arbeitsmediziner großteils Entwarnung.
In Schleswig-Holstein kümmern sich seit kurzem „Bezugstherapeuten“ um eine disziplinübergreifende Gestaltung der Nachsorge von Schlaganfall-Patienten.
Neues aus der digitalen Kardiologie: Künstliche Intelligenz bei der Auswertung von EKG kann helfen, Vorhofflimmern aufzuspüren.
Der PCSK9-Hemmer Alirocumab (Praluent®) muss wegen des Patentstreits zwischen Sanofi/Regeneron und Amgen nun doch vom Markt. Vorhandene Ware etwa in Krankenhäusern werde aber nicht zurückgerufen.
Bei chronischer Niereninsuffizienz im Frühstadium sind NOAK zur Antikoagulation oft die bessere Wahl: Thromboembolien und Hirnblutungen treten seltener auf als mit VKA.
Das neue europäische Projekt namens „HARMONIC“ widmet sich unter anderem den Spätfolgen der Strahlenbelastung bei Kindern.
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