Geht es Patienten besser, wenn ihr Herz mittels Telemedizin überwacht wird? Das ist unklar, sagen Forscher vom IQWiG und kritisieren die Studienlage.
Geht es Patienten besser, wenn ihr Herz mittels Telemedizin überwacht wird? Das ist unklar, sagen Forscher vom IQWiG und kritisieren die Studienlage.
Betablocker senken bei systolischer Herzinsuffizienz die Mortalität unabhängig von der Ausgangsherzfrequenz. Kommt allerdings zur Herzschwäche noch Vorhofflimmern als Komorbidität hinzu, verschwindet diese Wirkung.
Wie ist die aktuelle Datenlage zu den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK)? Ein Kardiologe hat einen Überblick gegeben.
Viele junge Menschen, die einen unerklärbaren plötzlichen Herztod erleiden, nahmen im Vorfeld Medikamente ein.
Die Deutsche Herzstiftung hat am 7. Juni mit einem Herzrhythmus-Tag unter dem Motto „Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen“ über Erkennung und Therapieoptionen bei Arrhythmien informiert.
Der 7. Fuldaer Herztag hat wieder ein Update zur Herzkreislaufmedizin geboten etwa zu KHK und Klappen.
Die von Dr.-Ing. Danila Potyagaylo entwickelte Methode des „Electrocardiographic Imaging“ soll es ermöglichen, aus einer Aufnahme der gesamten elektrischen Potenzialverteilung auf dem Oberkörper eines Patienten Bilder der elektrischen Vorgänge auf dem Herzen zu rekonstruieren.
Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich.
Überleben Patienten mit Vorhofflimmern eine Hirnblutung, sollten Ärzte bald wieder mit der oralen Antikoagulation beginnen: Sterbe- und Schlaganfallrate sind dann geringer und das funktionelle Ergebnis nach einem Jahr ist besser als ohne Antikoagulation.
Die Wiesn-Maß steigt nicht nur zu Kopf, sondern bringt offenbar auch das Herz durcheinander. Das haben Forscher der Universität München in einer aktuellen Studie bei Oktoberfestbesuchern nachgewiesen.
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