Mindestens ein Drittel aller Unfallopfer stirbt durch Verbluten. Experten der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) fordern daher, Blutungsstillung in Erste-Hilfe-Kurse aufzunehmen.
Mindestens ein Drittel aller Unfallopfer stirbt durch Verbluten. Experten der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) fordern daher, Blutungsstillung in Erste-Hilfe-Kurse aufzunehmen.
durch Lungenverletzungen infolge von E-Zigarettenkonsums in 24 Bundesstaaten gibt es aktuell in den USA. Die Zahl der Betroffenen hat sich auf 1479 in allen Bundesstaaten außer Alaska erhöht.
Der Anteil von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) an der Gesamtheit der gemeldeten S. aureus-Isolate sinkt. Das teilt das Robert Koch-Institut mit.
Die Meldungen von Staphylococcus aureus und MRSA sind gleichbleibend hoch, Resistenzen tauchen jedoch seltener auf.
Der kontrastverstärkte Ultraschall (CEUS: Contrast Enhanced Ultrasound) ist beim Management maligner Erkrankungen nicht mehr wegzudenken.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will das Impfen vereinfachen: So soll zum Beispiel auch ein Kinderarzt Erwachsene impfen können, wenn die eh schon in der Praxis sind.
Springer Medizin und die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) haben sich auf eine neue Fachzeitschrift verständigt: das „Knie Journal“, das jetzt das Zeitschriftenportfolio der Fachverlagsgruppe erweitert, widmet sich ausschließlich Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenks.
Hodenkrebs wird auch ohne regelmäßiges Screening meistens rechtzeitig erkannt und ist gut behandelbar.
Dass körperliche Aktivität das Herz schützt, ist bekannt. Ein Team hat jetzt untersucht, welche Rolle antientzündliche Stoffwechselveränderungen dabei spielen.
Mit Besremi® (Ropeginterferon alfa-2b) ist jetzt ein Interferon speziell für die Erkrankung Polycythaemia vera (ohne symptomatische Splenomegalie bei Erwachsenen) erhältlich.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222