Erstmals haben in Deutschland Ärzte einen Patienten mit Prostatakrebs nach dem Tookad-Verfahren operiert. Die neue Behandlungsoption bewerten Urologen als „Meilenstein“.
Erstmals haben in Deutschland Ärzte einen Patienten mit Prostatakrebs nach dem Tookad-Verfahren operiert. Die neue Behandlungsoption bewerten Urologen als „Meilenstein“.
Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) verzeichnet 27 Jahre nach ihrer Gründung mit Willi Blüm aus Neuental bei Kassel ihren 70.000sten Stammzellenspender für Leukämiepatienten. Wie die DKMS mitteilt, gehört der 19-Jährige zu ihrer Hauptzielgruppe.
Für Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen ist ein Rauchstopp eigentlich unverzichtbar. Doch viele schaffen den Ausstieg nicht. Welche Begleiterscheinungen des Verzichts sind dafür die Ursache?
Für Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen ist ein Rauchstopp eigentlich unverzichtbar. Doch viele schaffen den Ausstieg nicht. Welche Begleiterscheinungen des Verzichts sind dafür die Ursache?
Die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) schützt junge Frauen recht gut vor den Vorstufen des Zervixkarzinoms, bestätigt nun eine große Metaanalyse.
Zur Evaluation einer patientenorientierten Online-Entscheidungshilfe bei nicht metastasiertem Prostata-Ca werden Studienärzte aus urologischen Praxen und Kliniken gesucht.
Bei jungen Erwachsenen nach Krebserkrankung häufen sich Gesundheitsprobleme, so eine Studie.
Diabetiker im mittleren Lebensalter haben insgesamt kein erhöhtes Krebsrisiko. Rachen-, Dünndarm- und Lebertumoren treten bei ihnen im Alter aber deutlich häufiger auf – dafür kommen Karzinome in einem bestimmten Organ seltener vor.
Bei Kindern mit einer Krebserkrankung kann mit der 13-valenten Pneumokokkenvakzine eine schützende Immunantwort induziert werden.
Eine abschließende Bewertung, ob bei papillärem Mikrokarzinom „active surveillance“ eine Alternative zur Op ist, sei bisher nicht möglich, so Kollegen aus Mainz. Am ehesten sehen sie die engmaschige Kontrolle als Option für über 60-jährige Patienten.
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... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
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02623 - 2222