Wissenschaftler haben demonstriert, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die Genauigkeit der Melanom-Diagnostik an Gewebeschnitten zu verbessern, meldet das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.
Wissenschaftler haben demonstriert, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die Genauigkeit der Melanom-Diagnostik an Gewebeschnitten zu verbessern, meldet das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.
Wissenschaftler haben demonstriert, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die Genauigkeit der Melanom-Diagnostik an Gewebeschnitten zu verbessern, meldet das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.
Bei wie vielen Patienten mit einem primären Hochrisiko-Melanom wird binnen zwei Jahren nach der Diagnose ein Rezidiv entdeckt? Die Antwort liefert eine australische Studie.
Bis Sonntag wird das neue EU-Parlament gewählt. Die deutsche Ärzteschaft warnt vor zuviel Einfluss der EU auf das deutsche Gesundheitssystem.
Mit der von Bildungs- und Forschungsministerium ausgerufenen Dekade gegen den Krebs wollen Onkologen die Forschungsgrundlagen wesentlich verbreitern. Auch die ambulante Medizin soll systematisch einbezogen werden. Eine höchst anspruchsvolle Aufgabe.
Die Zahl der Krebs-Neupatienten wächst jetzt exponentiell. Gleichzeitig leben die Patienten immer länger. Onkologen legen Zahlen vor und fordern eine schnelle Reaktion.
Die erste deutsche interdisziplinäre S3-Leitlinie zu Hodentumoren berücksichtigt auch therapiebedingte Spätfolgen.
Der Nutzen einer allogenen Stammzelltransplantation bei Non-Hodgkin-Lymphomen bleibt unklar, urteilt das IQWiG.
Künstliche Intelligenz – genauer gesagt, kluge Algorithmen – übertrifft offenbar Radiologen bei der Befundung von CT-Bildern zum Lungenkrebs-Screening.
Mit einem Ganzkörper-MRT lassen sich so gut wie mit aufwendigen multimodalen Standarduntersuchungen bei Patienten mit Darm- und Lungenkrebs Metastasen aufspüren – aber deutlich schneller und kostengünstiger.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222