Wieder zuversichtlich planerisch denken und handeln zu können das bezeichnet die Neurologin Dr. Astrid Gendolla als ein wesentliches Therapieziel bei chronischer Migräne. Zu berücksichtigen ist ein eventueller Medikamentenübergebrauch.
Wieder zuversichtlich planerisch denken und handeln zu können das bezeichnet die Neurologin Dr. Astrid Gendolla als ein wesentliches Therapieziel bei chronischer Migräne. Zu berücksichtigen ist ein eventueller Medikamentenübergebrauch.
Miniaturisierte Organe sowie Blutgefäße auf einem Chip ermöglichen es, neue Arzneimittel vor der Anwendung an Tieren oder am Menschen zu testen.
In einem weltweiten Verbund haben Forscher 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen (Nature 2017; 551: 92 94).
Kann man Depressionen buchstäblich davonlaufen? Die Evidenz dazu ist recht widersprüchlich. Neue Studien sollen jetzt für mehr Klarheit sorgen.
Vasomotorische Störungen scheinen bei Frauen mit stabiler Angina pectoris häufiger zu sein als bei Männern.
Die Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen in der Sekundärprävention ist proportional zum Ausmaß der LDLReduktion. Welche Therapie dazu gewählt wird – das ist zweitrangig.
E-Zigaretten und Tabakerhitzer waren bisher als Hilfsmittel zum Rauchausstieg verpönt. Der Dachverband Sucht denkt nun um.
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass Alzheimer mit schlechtem Schlaf zusammenhängt. Ärzte könnten die Krankheit früh erkennen, wenn sie bestimmte Biomarker messen.
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE), Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), sucht 12.000 gesunde Erwachsene, die sich am Citizen Science-Projekt DIRIKO beteiligen, einer Studie zur Diabetes-Risikoprävention.
Ein Enzym, das für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien wie der Akuten Myeloischen Leukämie (AML) und bösartigen Hirntumoren (
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222