Etwa ein Drittel aller Patienten mit Herzinsuffizienz leidet an einem Diabetes. Diese Patienten können besonders von der Therapie mit dem SGLT2-Inhibitor Dapagliflozin profitieren.
Etwa ein Drittel aller Patienten mit Herzinsuffizienz leidet an einem Diabetes. Diese Patienten können besonders von der Therapie mit dem SGLT2-Inhibitor Dapagliflozin profitieren.
Überleben Patienten eine Hirnblutung unter Antithrombotika, können sie anschließend wieder damit behandelt werden: Das Risiko für eine erneute Blutung ist damit nicht erhöht.
COPD-Patienten mit akuter Exazerbation haben ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulär bedingtem Tod. Das gilt vor allem für eine bestimmte Zeit.
Das NOAK Edoxaban vereinfacht die Antikoagulation bei Patienten, bei denen wegen Vorhofflimmern eine Katheterablation vorgenommen wird.
Die antibiotische Therapie bei bakterieller Endokarditis lässt sich nach einer kritischen Phase offenbar relativ problemlos von intravenös auf oral umstellen. Der Klinikaufenthalt lässt sich dadurch maßgeblich verkürzen.
Die Anwendung von Testosteron bei eugonadalen Männern könnte riskant sein. Darauf weisen Studien bei genetisch bedingt erhöhtem Testosteronspiegel hin.
Raucher haben einer australischen Studie zufolge ein dreimal höheres Risiko für tödliche kardiale Ereignisse wie lebenslange Nichtraucher.
Erhöhte Blutdruckwerte in der Praxis, aber die 24-Stunden-Messung ist unauffällig: Als harmlos sollte diese Konstellation nicht angesehen werden. Die Prognose ist signifikant schlechter als bei Normotonie.
Blutinfekte mit bestimmten Erregern gehen mit einem hohen Risiko für eine infektiöse Endokarditis einher. Beim Nachweis von E. faecalis, Staphylokokken und Streptokokken im Blut kann sich eine Echokardiografie lohnen.
Nicht jeder Hypertoniker, der sagt, adhärent zu sein, ist das auch. Es gibt einen Trick, das herauszufinden.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222