Nicht immer bedeutet ein Nichtansprechen auf Antihypertonika eine echte Therapieresistenz. Bei fast jedem Dritten lässt sich durch Kontrolle der Medikamenteneinnahme die vermutete Resistenz überwinden.
Nicht immer bedeutet ein Nichtansprechen auf Antihypertonika eine echte Therapieresistenz. Bei fast jedem Dritten lässt sich durch Kontrolle der Medikamenteneinnahme die vermutete Resistenz überwinden.
Symptomkontrolle und Lebensqualität stehen mittlerweile bei Patienten mit Angina pectoris im Fokus.
Bestimmte MS-Mittel könnten auch bei einem akuten Schlaganfall hilfreich sein: Sie unterbinden eine T-Zell-getriggerte Thrombusentzündung und können so offenbar eine Infarktexpansion nach erfolgreicher Reperfusion verhindern.
Der Blutdruck eines 84-jährigen KHK-Patienten war seit Jahren gut eingestellt. Doch plötzlich wird er zum hypertensiven Notfall. Ärzte grübeln lange und entdecken schließlich die Ursache: Lakritze.
Jeder dritte KHK-Patient hat auch einen Diabetes. Wie gehen Sie vor, um das optimale Antianginosum für Betroffene zu wählen? Machen Sie mit bei unserer Umfrage.
Eine Studie belegt: Das Therapiebegleit-Programm TheraKey® fördert die Adhärenz. Für die Studie wurde Professor Achim Viktor aus Linz jetzt ausgezeichnet.
Der Einsatz von Sacubitril / Valsartan hat sich in der Praxis bewährt. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) wird jedoch häufig nicht die Zieldosis eingesetzt, belegen Anwendungsdaten.
Bei Typ-2-Diabetikern im mittleren Alter kommt es darauf an, das kardiovaskuläre Langzeitrisiko zu senken. Dazu sind die richtigen Medikamente nötig.
Nach der Gluthitze am Wochenende beginnt der Juli zwar kühler. Das Thema Hitzewellen und gesundheitliche Folgen bleibt dennoch aktuell.
Eingeführt als „Brücke bis zur Transplantation“ werden linksventrikuläre Herzunterstützungssysteme (LVAD) immer häufiger zur Dauertherapie. Manche Patienten leben Jahre damit – und haben kaum Komplikationen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222