Menschen, die sich häufig aufregen, sind gefährdeter für Schlaganfälle, zeigen Studien. Das gilt aber nicht für alle. Es spielt womöglich der Status eine Rolle, so eine Analyse.
Menschen, die sich häufig aufregen, sind gefährdeter für Schlaganfälle, zeigen Studien. Das gilt aber nicht für alle. Es spielt womöglich der Status eine Rolle, so eine Analyse.
Fortlaufende Messungen des hochsensitiven C-reaktiven Proteins können nach akutem Koronarsyndrom helfen zu erkennen, welche Patienten besonders gefährdet sind und möglicherweise einer aggressiveren Therapie bedürfen.
Das Herzinsuffizienz-Risiko ist bei Diabetikern verdoppelt. Besonders betroffene Typ-1-Diabetiker haben ein erhöhtes Sterberisiko.
Ein Drucksensor und Telemedizin soll bei Herzinsuffizienz eine drohende Dekompensation frühzeitig erkennen. Die Patienten müssen deutlich seltener ins Krankenhaus.
Weniger ist mehr, eine duale besser als eine Triple-Therapie: Dies scheint in der antithrombotischen Therapie bei Patienten mit Vorhofflimmern, bei denen zuvor ein akutes Koronarsyndrom aufgetreten und / oder eine Koronarintervention nötig war, immer mehr zur Gewissheit zu werden.
Schwere Infektionen durch Implantate lassen sich durch ein bioresorbierbares Antibiotikanetz nahezu halbieren. Studiendaten dazu wurden beim ACC vorgestellt.
Die Stada-Töchter Stadapharm und Aliud dürfen weiterhin Generika mit der Cholesterinsenker-Kombi Ezetimib/Simvastatin in Deutschland vermarkten.
Die Stada-Töchter Stadapharm und Aliud dürfen weiterhin Generika mit der Cholesterinsenker-Kombi Ezetimib/Simvastatin in Deutschland vermarkten.
Eine kontrollierte Studie schafft Gewissheit: Menschen, die von Vorhofflimmern betroffen sind, können durch Alkoholabstinenz selbst etwas gegen ihre Herzrhythmusstörung tun. Neuen Arrhythmie-Episoden lässt so wirksam vorbeugen.
Depressionen sind bei stationären Herzinsuffizienz-Patienten fast die Regel. Ein beim ACC vorgestelltes „Blended-Care“-Konzept zur Nachsorge verbesserte Symptome und Lebensqualität, reduzierte Klinikeinweisungen aber nicht.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
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02623 - 2222