Durch die Versorgung über den Facharztvertrag Kardiologie sind rund 600 Todesfälle bei Herzpatienten in Baden-Württemberg in zwei Jahren vermieden worden. Das berichten die Vertragspartner.
Durch die Versorgung über den Facharztvertrag Kardiologie sind rund 600 Todesfälle bei Herzpatienten in Baden-Württemberg in zwei Jahren vermieden worden. Das berichten die Vertragspartner.
Mit einer neuen Methode haben Forscher berechnet, welchen Anteil Gene am familiären Darmkrebsrisiko ausmachen.
Die richtige Ernährung scheint nicht erst dann eine Rolle zu spielen, wenn schon eine Niereninsuffizienz besteht. Sie kann möglicherweise auch dazu beitragen, dass die Nieren gar nicht erst Schaden nehmen.
Die richtige Ernährung scheint nicht erst dann eine Rolle zu spielen, wenn schon eine Niereninsuffizienz besteht. Sie kann möglicherweise auch dazu beitragen, dass die Nieren gar nicht erst Schaden nehmen.
Für HCV-Patienten unter Substitution belegen Daten zur Therapie mit Glecaprevir/Pibrentasvir Heilungsraten von 96 Prozent.
Körperliches Training ist bei COPD-Patienten entscheidend für die Prognose. Aber häufig schafft eine Medikation erst die Voraussetzung dafür.
Kinder mit angeborenem Herzfehler entwickeln bis zu ihrem 40. Lebensjahr mehr als doppelt so häufig Tumore wie herzgesunde Gleichaltrige. Besonders gefährdet sind Patienten mit konotrunkalen Defekten.
Jeder dritte Sepsis-Todesfall in Deutschland wäre vermeidbar. Bei einer Fachveranstaltung wurden Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Prophylaxe und Erkennung benannt.
Ein Großteil der in den USA erkrankten E-Zigaretten-Konsumenten hatte vor dem Auftreten von Symptomen THC-haltige Liquids gedampft. Das CDC sieht in ihnen die mögliche Ursache der Erkrankungen.
Bei Patienten mit infektiöser Endokarditis sind Infektionen mit Staphylokokken und Enterokokken am häufigsten, seltener sind Infekte mit oral übertragenen Streptokokken. Das haben Auswertungen des EURO-ENDO-Registers ergeben. Vor allem natürliche Herzklappen sind betroffen.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222