Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen Krampfanfällen und der Nutzung von E-Zigaretten.
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen Krampfanfällen und der Nutzung von E-Zigaretten.
Fast zwei Millionen Menschen in Deutschland sind nach neuen Studiendaten abhängig von Medikamenten.
Aducanumab hat in den vergangenen Jahren die große Hoffnung befeuert, dass eine wirksame Therapie gegen Alzheimer gefunden werden kann. Doch nun ist der Antikörper in Phase-III-Studien durchgefallen. Für Forscher ein Desaster.
Die Europäische Kommission hat die Marktzulassung für Fremanezumab (Ajovy®) zur Migräneprophylaxe erteilt, einen Antikörper gegen das Calcitonin-Gene-Related-Peptid (CGRP). Das meldet das Unternehmen Teva.
Eine neue Fassung der Schizophrenie-Leitlinie wurde gerade publiziert. Eingegangen sind Erfahrungen von Betroffenen und Angehörigen.
Unter dem Motto „Eine neue Dynamik für Autismus„ findet am 2. April der Weltautismustag statt. Er soll mit vielfältigen Veranstaltungen dabei helfen, Autismus-Spektrum-Störungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Der Übergang in eine progrediente Multiple Sklerose lässt sich offenbar verzögern – durch eine intensive Therapie gleich zu Beginn der Erkrankung. Darauf deutet die Auswertung eines weltweiten Registers.
Das Unternehmen Otsuka Pharma schreibt den „Otsuka Team Award Psychiatry“ in Höhe von 20.000 Euro aus. Ziel ist, die teamübergreifende Behandlung psychisch erkrankter Patienten in der Praxis zu fördern und zukunftsweisende Konzepte weiterzuentwickeln, teilt das Unternehmen mit.
Konsumenten von E-Zigaretten leiden Studiendaten zufolge häufiger an KHK, Depression und Herzinfarkt als Nichtraucher.
Ein Östrogendefizit aufgrund früher Menopause gilt als Demenzrisiko, theoretisch könnte der Hormonersatz also die Alzheimergefahr verringern. Praktisch scheint das Gegenteil der Fall zu sein.
STOP
Kommen Sie nicht in die Praxis wenn....
... Sie grippale Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber haben
... Sie Kontakt zu einem bestätigten Coronafall hatten
... Sie in den letzten Tagen im Ausland waren
... Sie mit jemandem Kontakt hatten der im Ausland war
Melden Sie sich vorher unbedingt telefonisch unter:
02623 - 2222